Die Wirkung und Anwendung der Klangtherapie

Unter dem Begriff Klangtherapie werden verschiedene Heil- und Behandlungsmethoden zusammengefasst, die Klänge und Töne zur Therapie von Gesundheitsstörungen einsetzen. Es stellt sich also die Frage, ob Töne heilsam sein können. Hier muss man einen kleinen gedanklichen Schritt zurück machen.

Die Bioenergetik definiert Krankheit als eine am falschen Ort und zur falschen Zeit gehaltene Energie, die sich durch akute Schmerzen oder Störungen äußern kann. Klangfarbe und Obertonmusik hat nichts mit Illusionsmagie oder gar Esoterik zu tun. Es ist vielfach bewiesen, dass das Hören von Klängen Gefühle und Emotionen beeinflussen kann. 

Bekannt und bewiesen ist dies zum Beispiel bei Menschen, die an Demenz leiden und eigentlich keinen Zugang mehr zu ihrem eigenen Gehirn haben. Spielt man ihnen ein Lieblingslied aus ihrer Jugend vor, öffnet sich das Unterbewusstsein. Manche summen oder singen dann mit, bei anderen schleicht sich ein sicheres Lächeln auf ihr Gesicht. Trotz der verschlossenen Türen des Gehirns wirken die Klänge sehr tief im Langzeitgedächtnis.

Therapeuten, die die Klangtherapie anwenden, gehen davon aus, dass jedes Organ und Gewebe eine eigene Frequenz hat, auf der es normalerweise schwingt. Ist diese Frequenz nun blockiert, verwenden sie Klangschalen, Stimmgabeln, Zimbeln, Glocken, Didgeridoos, Gongs, aber auch ihren eigenen Gesang, um bestimmte Schwingungen oder Rhythmen zu erzeugen. Die dabei entstehenden Schallwellen wirken dann aktivierend oder beruhigend auf die blockierten Körperteile, indem sie zunächst mit der äußeren Frequenz in Resonanz gehen und dann in ihre eigene harmonische Frequenz zurückkehren.

Was ist die Klangtherapie?

Die Klangtherapie ist eine sanfte Methode, die die Selbstheilung fördert und dadurch z.B. Schmerzen, körperliche Symptome, Traumata oder psychische Probleme lindern kann. Die Techniken sind auch für den Anwender schnell erlernbar, so dass sie ergänzend oder unabhängig von anderen Therapien eingesetzt werden können.

Die Klangtherapie spricht das Unterbewusstsein an. Ziel ist es, den Menschen durch die Klänge von Klangschalen, Kristallklangschalen, Klangröhren und anderen speziellen Instrumenten in einen Zustand der Ruhe zu versetzen. Entspannung pur. Seelische Blockaden und Blockaden können ganzheitlich überwunden werden. 

Bei ausgeglichener Ruhe werden gleichzeitig die Seele und der Körper entschleunigt. Selbst Menschen, die von sich behaupten, sich nicht gut entspannen zu können, kommen dank der obertonreichen und meist lang anhaltenden Klänge unglaublich schnell von ihrem Stresslevel herunter.

Bemerkenswert dabei ist, dass sowohl gehörte Töne als auch Infraschall verwendet wird. Also jene Frequenzen, die wir Menschen nur innerlich spüren. Dieser Schall kann gemessen werden, bewegt sich aber in einem Bereich, der für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar ist.

Stellen wir uns das wie die viel zitierte Fledermaus vor. Für uns schwer zu verstehen, rasen sie mit merkwürdig großen Ohren durch Höhlen oder zwischen Bäumen hindurch. In affenartigem Tempo, mit gewundenen Manövern und meist im Dunkeln. Und dabei sehen sie nicht einmal etwas.

Fledermäuse orientieren sich mit ihrem natürlichen Echolot. Sie senden und empfangen Wellen im Ultraschallbereich und gleiten sicher durch die Nacht. Wir können solche hochfrequenten Wellen nicht hören. Die menschlichen Ohren sind dafür einfach nicht gebaut. Das Gleiche gilt für Infraschall.

Wenn man also etwas mit den eigenen menschlichen Sinnen nicht hören kann, heißt das nicht, dass wir es nicht intuitiv spüren können, wenn auch – wie gesagt – nur unbewusst. Woran liegt es, wenn man sich plötzlich ruhiger und besser fühlt? Die Kraft der Musik kann eine Antwort auf diese Frage geben.

Wie wirkt die Klangtherapie?

Nun zuerst wirkt die Klangtherapie auf unterschiedliche Bereiche unseres Seins. Da wären zum einen die geistig und emotionale Wirkung, ebenso die rein physische Wirkung der Vibrationen der Töne auf unseren Körper, als auch die geistliche Wirkung selbst.

  1. Steigerung von Kraft und Energie im Alltag
  2. Steigerung des Selbstvertrauens, des kreativen und produktiven Potenzials
  3. Aktivierung und Auslösung von inneren Gefühlen
  4. Entspannung des Verstandes, Auflösung von mentalen / emotionalen Spannungen und Blockaden
  5. Beseitigung von mentalen oder emotionalen Schmerzen
  6. Verbesserung der Konzentration

Bei der Klangtherapie denken vielen erst einmal an die tibetanischen Klangschalen. Und richtig ist: Die Therapie mit tibetischen Klangschalen ist eine uralte Form der Regeneration. Die ersten Schalen aus Metalllegierungen wurden im Fernen Osten bereits vor 6000 Jahren verwendet. Die tibetischen Klangschalen sind ein geheimnisvolles Klangphänomen, das von „spirituellen Touristen“ im Himalaya entdeckt wurde. Nach der chinesischen Invasion in Tibet tauchten die Schalen auch in Europa und den Vereinigten Staaten auf.

Der Klang der tibetischen Schalen und des Gongs harmonisiert und entspannt sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte. Der Klang löst Spannungen auf allen Ebenen und fördert die Entgiftung des Körpers. Die Gefühle werden nach der Pflege beruhigt, der Grund wird klar. Die Schwingungen des Klangs wirken noch lange nach dem Ende der Vibration positiv auf den Körper.

Die Schale nimmt uns das singen des “ommmmm“ ab, und das macht sie in perfekter tonaler Balance. Sie aktiviert Informationen unseres Körpers, die wir bisher nicht wahrgenommen oder sogar unterdrückt haben. Die tibetische Klangschale ist eines der kraftvollsten Instrumente zur Heilung mit Klang und Schwingung. Die Klangschale hat diesen Namen bekommen, weil der exotische Klang noch lange nach dem Spielen nachschwingt.

Was ist das besondere an der tibetanischen Klangschale?

Die tibetischen Klangschalen werden aus Legierungen hergestellt, die in der Regel fünf bis sieben Edelmetalle enthalten, die auch mit den Platten unserer Galaxie assoziiert werden: Blei (Saturn), Zinn (Jupiter), Eisen (Mars), Kupfer (Venus), Silber (Mond) und Gold (Sonne). Die Größe und die Beziehungen zwischen den Metallen beeinflussen den Ton, die Vibration und die Qualität des Klangs.

Die Schalen unterscheiden sich in Form und Aussehen. Mit den Schalen wird die Klangmassage auf unterschiedliche Weise und mit verschiedenen Mitteln durchgeführt. Das am häufigsten verwendete ist der „Schlag“. Neben den tibetischen Klangschalen gibt es auch nepalesische, japanische, bengalische und Kristallschalen aus Glas.

Welche Wirkung hat die tibetanische Klangschale auf unseren Körper?

Der Klang der Töne ist definitiv eines der mächtigsten Medien, weil er unseren Geist in zwei verschiedene Bewusstseinszustände versetzen kann. Neben der traditionellen Verwendung zur Meditation werden die tibetischen Klangschalen auch zur Tiefenentspannung und Regeneration der Muskeln, zur Linderung von Gelenk-, Muskel- und Schmerzen im Ischias aber auch Bauchschmerzen, Kopfschmerzen und Migräne, Rückenverletzungen, Schulterschmerzen, schlechter Durchblutung, Auflösung von Spannungen und Blockaden, zur Verbesserung des Energieflusses und zur Entgiftung des Körpers verwendet.

Beim Entspannen mit Klangschalen und Gong steigt die Konzentration und emotionale Blockaden und Spannungen werden gelöst. Der Klang kann schwingen, um seelische oder emotionale Schmerzen (wie mangelndes Selbstwertgefühl, Sorgen, Ängste, Wut, Depressionen oder Schlaflosigkeit) zu beseitigen.

Die Klangschalen und ihre einzigartigen Töne werden eingesetzt, um den Blutdruck zu normalisieren, Asthma zu bekämpfen, die Aktivität der Nebennieren zu erneuern, die Körpermeridiane auszugleichen und die synaptischen Reaktionen im Gehirn zu verbessern. Die Klangschalen helfen auch Kindern mit hyperaktiven Störungen und stimulieren das Immunsystem.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben bewiesen, dass die Klangschalen spezielle Wellen erzeugen. Diese Messungen der elektromagnetischen Wellen haben die Existenz der deutlich erkennbaren Wellen mit verschiedenen Zuständen des Bewusstseins klar erkennbar gemacht. Es ist bekannt, dass das Gehirn im Normalzustand, d.h. im Alltagsbewusstsein, Beta-Wellen erzeugt.

Die Alphawellen werden in der Meditation und bei ruhigem Bewusstsein aktiviert. Thetawellen treten auf, wenn man schläfrig ist, aber Deltawellen treten nur auf, wenn man tief schläft. Bei der Aufzeichnung von Wellen, die durch Gesangsklänge erzeugt werden, wurden Wellenformen entdeckt, die den Alphawellen entsprechen, was das Gefühl tiefer Entspannung vermittelt.

Wie unterscheidet sich ein Gong von einer Klangschale?

Der Klang des Gongs schwingt mit energetischen Körperlinien und gleicht diese aus. Die Kundalini-Energie (im Wurzelchakra) entspannt sich und verteilt sich entlang des mittleren energetischen Kanals des Rückens, was als leichtes Kribbeln in den Muskeln oder als leichtes Unwohlsein bei Blockaden entlang der energetischen Linien spürbar ist. Die Therapie mit Gong wirkt auch bei Gehörlosen und Menschen mit Hörbehinderungen positiv. Obwohl sie keinen Ton hören, spüren sie die Schwingungen.

Was versteht man unter einer Klangmassage?

Unsere heutige Welt ist hektisch und schnelllebig. Ruhe und Achtsamkeit werden vernachlässigt. Stress, Kopf- und Körperschmerzen und sogar Krankheiten können die Folge sein. Die Klangmassage dient der ganzheitlichen Entspannung von Körper, Geist und Seele durch Beruhigung der Sinne.

Dies wird durch Klänge erreicht, die nicht nur gehört, sondern auch gefühlt werden können. Innere Blockaden und Verspannungen können dadurch gelöst werden. Auf diese Weise beugen die Entspannungssitzungen innerer Unruhe vor und helfen, den Geist zu entlasten.

Es ist wichtig zu wissen, in welchen Fällen eine solche Therapie unterstützend hilfreich sein kann. Wir erklären, wie Körper und Geist durch Harmonisierung zur Ruhe kommen. Doch zunächst wollen wir ein paar Dinge zur Geschichte der Klangtherapie erklären.

Woher stammt die Klangmassage?

Gezielte Entspannung mit Klangschalen ist kein neumodisches Phänomen. Die Wirkung von Klängen ist in der indischen Heilkunst schon seit über 5.000 Jahren bekannt. Die traditionelle Überlieferung bezieht sich oft auf östliche Vorstellungen von der Entstehung der Welt: Dort ist der Mensch selbst aus Klang entstanden, was die intensive Wirkung von Tönen auf den Menschen erklärt. Mit den richtigen Schwingungen können die Selbstheilungskräfte reaktiviert, bestehende Blockaden aufgelöst und die innere Ruhe wiedergefunden werden.

Der deutsche Diplom-Ingenieur Peter Hess ist einer der Pioniere der modernen Klangmassage, -pädagogik und -therapie. Seine ersten Erfahrungen mit traditionellen Tontherapien sammelte er Mitte der 1980er Jahre in Nepal. Von ihrer Wirkung war er sofort überzeugt: Bereits zwei Jahre später gründete er sein eigenes Institut, das heutige Peter Hess Institut (PHI). Seitdem ist er Autor, Herausgeber und der weltweit führende Experte auf seinem Gebiet. Bei der fundierten Ausbildung profitiert Hess auch von seiner Erfahrung als Berufsschullehrer. Heute sind bereits über 10.000 Menschen in den von ihm konzipierten Maßnahmen ausgebildet und dürfen die „Peter-Hess-Klangmassage“ praktizieren.

Außerdem gibt es verschiedene andere Ansätze, wie die Klangschalentherapie Menschen in der Praxis helfen kann. Mit den richtigen Klangkompositionen kann zum Beispiel die Körperwahrnehmung verbessert oder Schmerzen gelindert werden

Welche Anwendungsformen der Klangmassage gibt es?

Eine Klangmassage kann sehr individuell auf die Bedürfnisse des Klienten abgestimmt werden. Klangschalen erzeugen in der Regel Schwingungen, die die Zellen des Körpers stimulieren. Da sich solche Klangschwingungen besonders im Wasser ausbreiten und der menschliche Körper zu mindestens 70% aus Wasser besteht, ist eine volle Wirkung garantiert. Der Hauptunterschied bei individuellen Klangtherapiesitzungen ist die Art der verwendeten Schalen, die Art der Klangerzeugung und die Anordnung der Schalen.

Es ist wichtig, dass man sich zunächst bequem auf den Boden oder eine Matte legt. Die Schalen werden dann entweder im Raum oder auf dem bekleideten Körper verteilt. Für den Therapeuten besteht die Aufgabe dann darin, die Klänge so zu erzeugen, wie es dem Zweck der Klangtherapie entspricht.

Welche Arten von Klangschalen gibt es?

Klangschalen gibt es in sehr unterschiedlichen Größen: Verschiedene Schalen messen von wenigen Zentimetern bis über einen halben Meter im Durchmesser. Je nach Größe, Material und Form strahlen sie unterschiedliche Klangfrequenzen ab und sprechen verschiedene Bereiche der menschlichen Chakren an. 

Es gibt auch Schalen, die planetarische Klangeigenschaften haben. Das Wichtigste bei einer Klangschalenmassage ist, dass die verwendeten Klangfrequenzen miteinander harmonieren. In der Ausbildung zum Klangmassage-Therapeuten lernt man, harmonische Klanglandschaften zu gestalten, die für Ruhe und innere Entspannung sorgen.

Wie werden mit den Klangschalen Töne erzeugt?

Die Klangfarbe und Frequenz kann durch die Intensität und Art des Anschlags verändert werden. Auch das verwendete Material des Schlagwerkzeugs macht einen Unterschied. Es werden Klöppel aus verschiedenen Hölzern verwendet, die teilweise mit bestimmten Stoffen bezogen sind, um die entstehenden Geräusche für die Massage zu verfeinern. Die Schalen können auch mit der bloßen Hand zum Schwingen gebracht werden. In beiden Fällen können die Töne entweder durch Reibung oder durch Anschlagen erzeugt werden.

Klang durch Anschlagen: Hier wird die bloße Hand nur sehr selten eingesetzt. Stattdessen schlägt man die Klangschale mit einem Klöppel unterhalb des Randes an. Auch hier sind die Stärke und das Material entscheidend für den entstehenden Ton. Wichtig ist auch die richtige Positionierung des Anschlags: An der falschen Stelle kann die empfindliche Schale beschädigt werden und ihre einzigartigen Eigenschaften verlieren.

Töne durch Reibung: Das Anschlagwerkzeug wird mit gleichmäßigem Druck und konstanter Geschwindigkeit am Rand der Klangschale entlang geführt. Je nach Intensität, Geschwindigkeit und Material werden unterschiedliche Töne und Frequenzen erzeugt.

Wie ist der Ablauf bei einer therapeutischen Klangmassage?

Diese Therapie ist eine komplementäre Behandlung, die laufende Heilungsprozesse im gesamten Körper unterstützt. Als ganzheitliche Methode muss sie sich immer am Klienten orientieren.

Deshalb gibt es oft ein ausführliches Vorgespräch. Darin besprechen Klient und Therapeut, was die Probleme sind und welche Energien besonders gestärkt werden sollen, um die bestmögliche Linderung zu erreichen. Nach diesem ersten Gespräch gestaltet der Therapeut eine Klangmassage-Sitzung, die den Bedürfnissen des Klienten am besten entspricht. Dazu gehört die Auswahl der richtigen Schalen sowie der geeigneten Hilfsmittel zur Geräuscherzeugung und die Positionierung der Schalen.

Der Therapeut bestimmt auch, wie er den Klienten während der Therapie am besten positioniert. Die Sitzung selbst dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten. Der Klient positioniert sich nach Vorgabe des Therapeuten, der die Klangschalen in Schwingung versetzt.

Die Töne der Schalen können innere Spannungen lösen, Blockaden beseitigen und Schmerzen lindern. Darüber hinaus tragen regelmäßige Klangmassagen zur inneren Balance und zum Einswerden mit sich selbst bei.

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Fazit zur Klangtherapie

Die Klangtherapie ist eine der schnellsten und effektivsten Methoden, um Harmonie und Entspannung wiederherzustellen. Alle Musik hat therapeutische Wirkungen, aber der Gong hat die stärkste Energie. Klang wird seit Tausenden von Jahren als Mittel zur Erweckung tiefer Bewusstseinszustände, zur Erweiterung des Bewusstseins und zur Beseitigung energetischer Ungleichgewichte eingesetzt. Die uralte chinesische Therapie mit den vibrierenden Klängen des Gongs ist seit kurzem auch für uns zugänglich.

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